Meine wichtigsten Info-Quellen für die Altbau-Modernisierung

Du möchtest dein Haus oder deine Wohnung energetisch modernisieren und suchst hilfreiche Webseiten sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner? 

 

Du möchtest wissen, wie andere ihr Zuhause umgebaut haben - und was sie künftig besser machen würden?

 

Du suchst Anregungen, um herauszufinden, was du wirklich in deinem Haus/deiner Wohnung ändern möchtest?

 

Hier geht´s zu meinen wichtigsten Info-Quellen; viel Spaß beim Stöbern:

 

Nachhaltigkeit

  • c2c-ev.de Die NGO mit Geschäftsstelle in Berlin vernetzt Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Politik und Zivilgesellschaft. Die ehrenamtlichen Aktiven sind bundesweit organisiert und haben vor allem ein Ziel: Die Idee von Cradle to Cradle in die Welt zu tragen. 2019 wurde das C2C LAB in Berlin ins Leben gerufen, die nach C2C-Angaben weltweit erste umfassende Bestandssanierung nach C2C-Kriterien. Durch Bildungszentrum, Geschäftsstelle und Reallabor werden Denkschule und Designkonzept praktisch erlebbar.
  • dena.de Die Deutsche Energieagentur (dena) sieht sich als Kompetenzzentrum für Energieeffizienz, erneuerbare Energien und intelligente Energiesysteme, für private Haushalte ebenso wie für Unternehmen oder die öffentliche Hand. Als „Agentur für angewandte Energiewende“ will die dena zum Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung beitragen. Sie entwickelt Lösungen zu den Themen Gebäude, Strom sowie Mobilität und setzt sie in die Praxis um, national und international.

Altbau energieeffizient modernisieren

  •  bakaberlin.de Der BAKA Bundesverband Altbauerneuerung in Berlin fördert bereits seit über 50 Jahren Ausbildungs- und Studienprojekte. Die Mitglieder - Architekten, Ingenieure, Handwerker, Institutionen, Unternehmen - setzen auf handwerklich saubere, ästhetische und wirtschaftlich rentable Überarbeitung von in die Jahre gekommener Bausubstanz und Haustechnik. Die Expertenliste ist eine Fundgrube.
  • febs.de Das Fachportal Energieeffizientes Bauen und Sanieren des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) bietet unter dem Titel "Förderung Wohngebäude 2020" einen aktuellen Überblick über Förderbedingungen und –sätze für die energetische Sanierung von Wohngebäuden. Hier informiert das Fachportal über häufige Fehler bei KfW-Förderung & Bilanzierung (das ist eher etwas für Fachleute).
  • nachhaltigesbauen-remann.de Mit ihrer Agentur für nachhaltiges Bauen berät und begleitet die Architektin Monika Remann Bauende und Umbauende in Berlin und Potsdam. Sie knüpft Kontakte zu vorbildlichen Referenz-Projekten und hilft bei der Entscheidungsfindung und Umsetzung.
  •  bauteilnetz.de Bauteilnetz Deutschland ist ein bundesweites Kooperationsprojekt. Ziel ist die Wiederverwertung guter, gebrauchter Bauteile durch anwenderorientierte Informationen über Internetplattformen und einen Bauteilekatalog sowie den bundesweiten Aufbau von Bauteile-Börsen, Gefördert wurde das Projekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und ausgezeichnet von der UNESCO. Durch die Wiederverwertung möglichst vieler gut erhaltener, gebrauchter Bauteile sollen vor allem Energie eingespart, Abfall vermieden und der CO2-Ausstoß gesenkt werden. 
  • energieheld.de ist nach eigenen Angaben Deutschlands größtes Portal zu energetischen Gebäudesanierungen und allen Themen, die eng damit verwandt sind. Das Onlineportal ist eine Marke der Renewa, einem Unternehmen, das gewerkeübergreifend bei Sanierungsmaßnahmen berät und diese auf Kundenwunsch auch umsetzt. Beantwortet werden Fragen rund ums Eigenheim  - und falls nicht, gibt es eine kostenlose Hotline und ein Kontaktformular. Geschäftsidee hinter der Beratung ist die kostenlose Angebotsvermittlung von regionalen Handwerksbetrieben an Eigenheimbesitzer. 
  • baugorilla.com sieht sich als Ratgeber für mündige Bauleute. Bauherrinnen und Bauherren finden hier kompetente, herstellerunabhängige und sehr detaillierte Informationen sowie digitale Hilfsmittel wie Excel-Tools und mehr. Der Blog steht für umsetzbares, nachhaltiges Bauen und Wohnen in Zeiten von Energiekriese und Ressourcenverknappung. Die Inhalte kommen direkt von Architekten, Gutachtern, Planern und anderen Experten vom Bau.

Energieberater finden

  • kfw.de Die KfW-Bank informiert über energieeffizientes Sanieren von Häusern/Wohnungen und vermittelt qualifizierte Energieberater. Diese Berater sind berechtigt, staatliche Fördermittel zu beantragen. Gleichzeitig unterstützen sie bei der Sanierung, indem sie beraten, das Projekt begleiten und die Qualität der Baumaßnahmen sichern.
  • bafa.de Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) bezuschusst staatlich geförderte Energieberatung für Wohngebäude mit 80 % des zuwendungsfähigen Beratungshonorars, maximal 1.300 Euro für Ein-/Zweifamilienhäuser und 1.700 Euro für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten.
  • energie-effizienz-experten.de Hier werden Experten für die Förderprogramme des Bundes zur Energieeffizienz in Wohngebäuden vermittelt. Die Beratenden beherrschen Energieberatung für sanierungsbedürftige Altbauten und denkmalgeschützte Gebäude ebenso wie für Neubauten. Sie sind antragsberechtigt für Förderprogramme von Bafa und KfW.
  • geg-beratung.de Hauskäufer müssen seit November 2020 den Energieausweis ihrer Wohnimmobilie mit einem Energieberater besprechen. Aber auch bei umfangreichen Sanierungen, bei denen Berechnungen für das ganze Gebäude stattfinden, verpflichtet das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) zur Beratung durch einen Energieberater. Der hinzugezogene Berater muss in beiden Fällen als Aussteller von Energieausweisen zugelassen sein und das Angebot muss kostenlos über allgemein zugängliche Quellen zur Verfügung stehen. Der GIH, Deutschlands größter Energieberaterverband, hat das Internetportal ins Leben gerufen, das dem Nutzer eine schnelle Suche nach entsprechenden Beratungsangeboten in seiner Nähe ermöglicht. 

  • isfp-bonus.info Über diese Webseite hilft der Energieberaterverbands GIH hilft Hauseigentümern bei der Suche nach einem zugelassenen Energieberater in Wohnortnähe. Generell gilt: Hauseigentümer erhalten bei der Sanierungen von Wohngebäuden Zuschüsse zwischen 20 und 45 Prozent - im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Geschieht die Umsetzung strukturiert auf der Basis eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP), gibt es einen zusätzlichen Bonus von 5 Prozent. Der iSFP selbst wird ebenfalls mit bis zu 80 Prozent gefördert.

     


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